Die Geschichte des Eisens

Geschichte

Wahrscheinlich wurde in sehr alten Zeiten, mit dem Aufkommen der Landwirtschaft das Kochen auf offenem Feuer langsam durch das Kochen auf Steinen und in Töpfen ersetzt, welche auch zum Kochen halbflüssiger Substanzen geeignet waren. Mit der Entdeckung von Metallen wurden Töpfe und zum Kochen geeignete Platten (auch „Testi“ genannt) geschmiedet, für das Erhitzen auf der Flamme, die praktischer zu verwenden und weniger bruchanfällig waren.

Die „Testi“-Platten stammen aus der Römerzeit und wurden auch als „Deckel“ verwendet, unter denen Gerichte gekocht werden konnten, eine Methode, die heute noch in kaminartigen Kochstellen verwendet wird, (das Kochen unter dem „Coppo“, mit Kohlenglut umgeben und bedeckt). Die „Testi“-Platten konnten auch gerade sein. Auf ihnen wurden in der Regel Focaccagebäcke oder Pizzen zubereitet. Diese Backkunst wird heute immer noch für die Piadina in der Region Romagna, die ligurische Focaccia oder die toskanischen Necci gebraucht.
Das Kochen mit Doppelplatten war eine Weiterentwicklung dieser Methode. Das aus Eisen geschmiedete sogenannte „Ferro“ (ital. Eisen) mit Zange oder Scharnier war Teil der Mitgift der Damen und trug auch deren Initialen, das Datum der Heirat oder das Herstellungsdatum.

Heutzutage hat es sich zu einem kleinen, funktionalen und unverzichtbaren Gerät entwickelt – dem elektrischen Waffeleisen, welches in Spoltore von CBE Elettrodomestici hergestellt wird.

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